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C wie Energiebooster

Commerce
In den Kulissen der Belle Etoile werden die Früchte aller CactusGeschäfte jeden Tag sortiert und portioniert.
Commerce 07.01.2019
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C wie Energiebooster

Vitamin C gehört zu einer gesunden Ernährung dazu

VON CHRISTOPHER ARIMONT (TEXT) & STEVE EASTWOOD (FOTOS) 

Der Winter ist da. Ist es draußen kalt und nass, sitzt jeder gerne zu Hause im Warmen. Um während der kalten Jahreszeit die Chancen einer Erkältung zu verringern, sollte die Ernährung stimmen. Vitamin C ist dabei ein wichtiges Element. Cactus hilft mit seinem Saisonkalender und interessanten Angeboten auf Obst und Gemüse dabei.





Der Saisonkalender ist ein praktisches Hilfsmittel. Seit letztem September hängen die Mitarbeiter aller Cactus-Geschäfte jeden Monat die jeweilige Auswahl in ihre Regale. So haben Sie als Kunde*in bei jedem Besuch einen klaren Blick auf die Ware, die zu dem Zeitpunkt am interessantesten ist. Und so umweltbewusst wie möglich. Der Kalender ist aber auch im Cactus News abgedruckt und über Internet als Download zu finden.

Der Star des Monats: die sonnige Orange
Orange steht – genau so wie die Farbe der gleichnamigen Frucht – für Humor, Dynamik und Energie. Letztere liegt auf der Hand, davon ausgehend, dass diese Zitrusfrucht uns ihr wertvolles Vitamin C liefert. Dieses stärkt den Körper und schützt ihn gegen Ermüdung, Erkältungen oder andere Winterkrankheiten.

Derzeit ist die Orange, was ihren Geschmack anbelangt, auf ihrem Höhepunkt, denn wir befinden uns mitten in der Erntezeit. Nutzen Sie also genau jetzt die Gelegenheit und profitieren Sie von der reichhaltigen Auswahl in den Geschäften und Ständen. So können Sie Ihre Vitamin C-Reserven wieder füllen.

Die Cactus-Mitarbeiter stehen Ihnen in den einzelnen Geschäften gerne zur Verfügung

Der Star des Monats

Jeden Monat wird eine Frucht oder ein Gemüse speziell hervorgehoben. Den Start in das neue Jahr macht – Trommelwirbel – die Orange! Zitrusfrüchte sind momentan allgemein in der Saison. Clementinen, Zitronen, Pampelmusen, (Blut)orangen etc. Man macht dabei eine Unterteilung in zwei große Kategorien: Tisch- und Saftorangen. Selbstverständlich sind beide Varianten pressbar. Die zweite gibt jedoch noch mehr Flüssigkeit ab. Hochaktuell sind zurzeit „Navelinas“ bei den Blondorangen; „Salustianas“ gibt es ab Februar und „Valencia Late“ ab Mai. Bei den Blutorangen sind es hauptsächlich die „Moro“ und die „Tarocco“.


Die Vorläufer der essbaren Zitrusfrüchte werden am Südosthang des Himalaya vermutet, der heutigen Gegend von Nordostindien, Myanmar und der chinesischen Provinz Yunnan.

Cactus möchte aber auch innovieren. Deshalb sind immer wieder spezielle Produkte im Angebot, die sonst nicht so leicht zu finden sind. Die BergamotteZitrone ist eines dieser Beispiele. Sehr interessant sind Angebote wie zum Beispiel „2 Kiwi für 1 Euro“. Diese Aktion soll dazu dienen, der Kundschaft den Kauf gesunder, frischer Nahrung schmackhafter zu machen. Auch dann, wenn der Geldbeutel etwas kleiner ausfällt. Diese Idee hat das Licht der Welt in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium erblickt. Sowohl sie also auch der Saisonkalender sind Teil des nationalen Aktionsplans „Gesond iessen, méi bewegen“ (GIMB).


Jessy Carvalho (l.), Verantwortlicher der Obst- und Gemüseabteilung im Cactus Belle Etoile und Francis Demesse (r.) gestalten mit ihren Mitarbeitern täglich das Angebot so variabel wie möglich.

Ein Hauch von Süden

Der Großteil der Orangen kommt direkt aus Spanien. Die Ausnahme machen hier die Blutorangen, die Cactus von seinen Partnern aus Sizilien erhält. „Die Leute, mit denen wir arbeiten sind nicht einfach nur Lieferanten. Sie sind zum Teil langjährige Partner, bis zu 45 Jahren“, präzisiert Francis Demesse, Direktor der Obst- und Gemüsezentrale bei Cactus. „Wir vertrauen ihnen voll und ganz. Sie sind unsere Augen und unsere Arme vor Ort. Wir können unmöglich regelmäßig in den Süden fahren. Deshalb legen wir großen Wert auf unsere Mitarbeiter. Wir arbeiten mit mehreren Produzenten pro Produkt und in verschiedenen Regionen.


Der Saisonkalender ist in allen Cactusgeschäften beim Obst & Gemüse ausgehängt. Sie können ihn auch im Internet herunterladen.

Dies ist wichtig, denn die Entwicklung und die Qualität des Obstes ist wetterabhängig. Das kann man nicht ändern. Wer ein gutes Produkt möchte, muss die Natur respektieren. Nur so wird echte Qualität garantiert. Dank unserer Produzenten können wir eventuellen Unregelmäßigkeiten aus dem Weg gehen. Trotz aller Bemühung entstehen manchmal doch Engpässe. Mutter Natur hat ihren eigenen Rhythmus. Ihr sind unser persönlicher Zeitplan und unsere punktuellen Wünsche egal. Ist eine der vorgesehenen Lieferungen also von fragwürdiger Qualität, werden wir von unseren Partner direkt darüber informiert. So entstehen keine bösen Überraschungen bei der Ankunft.“

Regelmäßige Lieferung

Die Lieferungen erfolgen mehrmals pro Woche. So bleibt die Ware in den Geschäften frisch. Dies gilt übrigens für den gesamten Frischwarenbereich. Der Hauptknotenpunkt liegt in der Belle Etoile in Bartringen. Hinter den Kulissen liegt die Obst- und Gemüsezentrale, die alle Cactus-Geschäfte des Landes beliefert. Emsige Hände arbeiten hier täglich, damit Sie als Kunde*in das erhalten, was Sie brauchen.

Bergamotten-Saft, das gesunde Wunder aus Süditalien

Der Saft der Bergamotte, eine seltene Zitrusfrucht, die fast ausschließlich in der Küstenregion eines Teils der Provinz Reggio Calabria (äußerster Süden der italienischen Halbinsel) angebaut wird, hat die geschützte Ursprungsbezeichnung (AOP) erhalten.

Dieser Saft wird ohne spezielle Zucker- oder andere Zusätze sowie Konservierungsstoffe hergestellt. Es handelt sich um ein handwerklich produziertes Getränk, das ausschließlich aus kalabrischen Zitrusfrüchten hergestellt werden darf.

Neben ihrem natürlich außergewöhnlichen Geschmack ist die Bergamotte eine Frucht, die sehr positive Auswirkungen auf die Gesundheit vorzuweisen hat.

Circa 80 Leute sind hier beschäftigt. In Schichten arbeiten sie rund um die Uhr, denn die Ware wird während der Nacht geliefert. Lastwagen stehen an den verschiedenen Toren und öffnen ihre großen Bäuche, die allesamt gefüllt sind mit leckerer Ware. Sobald alles bereitsteht, geht die Kontrolle los. Was ausgepackt werden muss, wird ausgepackt. Anderes wird umgefüllt und in Netze abgewogen. Steht alles bereit, geht es zurück in andere Lastwagen, die sich sogleich zu ihren Zielen im ganzen Land aufmachen.

„Jedes Geschäft schickt seine Bestellungen bis acht Uhr abends zu uns rein“, erzählt Francis Demesse. „Wir präparieren diese am Tag danach und einen weiteren Tag später kommt die Ware beim Empfänger an. Unsere Arbeit besteht unter anderem darin, die Nachfrage vorauszusehen. Da es sich um frische Ware handelt, und nicht um Konserven, können wir sie nicht ewig lagern. Deshalb dürfen wir nicht zu viel bestellen. Zu wenig ist aber auch nicht gut. Aus Erfahrung können wir die Mengen, auch saisonbedingt, aber gut abschätzen.


Nicht nur in Obst ist das wertvolle Vitamin zu finden. Viele Gemüsesorten sind genauso reichhaltig.

Bekanntlich kommen nicht alle Waren, die bei Cactus verkauft werden, aus fernen Ländern. All die Waren, die hier in der Großregion entstehen, werden natürlich bei den hiesigen Produzenten bestellt. Kann die Supermarktkette lange Lieferwege vermeiden, tut sie es auch, und das gerne und mit Überzeugung. Denn bewusste Ernährung fängt nicht erst auf dem Teller an. Denn der gesamte, vorausgehende Prozess gehört natürlich dazu.Bekanntlich kommen nicht alle Waren, die bei Cactus verkauft werden, aus fernen Ländern. All die Waren, die hier in der Großregion entstehen, werden natürlich bei den hiesigen Produzenten bestellt. Kann die Supermarktkette lange Lieferwege vermeiden, tut sie es auch, und das gerne und mit Überzeugung. Denn bewusste Ernährung fängt nicht erst auf dem Teller an. Denn der gesamte, vorausgehende Prozess gehört natürlich dazu.