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Wohlig warmes Wohnvergnügen

Bauen & Wunnen
Bauteile aus Beton nehmen Heizwärme auf und geben diese erst dann wieder ab, wenn die Zimmertemperatur sinkt. Foto: epr/BetonBild

Betonhäuser sind ideale Wärmespeicher

Bauen & Wunnen 31.12.2020
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Das eigene Zuhause ist unser Rückzugsort Nummer eins. Hier kommen wir zur Ruhe, hier fühlen wir uns geborgen – gerade in diesen turbulenten Zeiten.

Noch kuscheliger wird es im Winter, wenn der eisige Wind ums Haus pfeift und Schneeflocken die Landschaft mit einer weißen Schicht überziehen. Dann freuen wir uns über warme Wände. Haben wir uns schon bei der Planung für den richtigen Baustoff entschieden, können wir zudem Energie und bares Geld sparen.

Immo M2

Beim Heizen draufzahlen? Das muss nicht sein! Clevere Bauherren setzen beim Hausbau auf Beton, um von der hohen Wärmespeicherkraft des natürlichen Materials zu profitieren. Denn Wände, Decken und Böden aus Beton nehmen wertvolle Heizwärme auf und geben sie bei sinkender Zimmertemperatur wieder ab – etwa am Abend, wenn die Heizung gedrosselt wird. Auf diese Weise kühlen die Wohnräume in frostigen Nächten nicht aus und wir fühlen uns rundum wohl. Mitunter auch, weil sich der reduzierte Energieverbrauch in klingender Münze auszahlt. Übrigens: Werden die Heizungsrohre beim Neubau direkt in der massiven Geschossdecke verlegt, fällt die Ersparnis noch höher aus.

Denn die abstrahlende Wärme der Rohrleitungen wird von dem Baustoff aufgenommen und – wie bei einem Kachelofen – nach und nach an die Raumluft abgegeben. Die sogenannte Betonkernaktivierung ist besonders effizient, wenn innovative Heizsysteme wie etwa eine Wärmepumpe im Zusammenspiel mit einer Photovoltaikanlage für die Eigenstromversorgung zum Einsatz kommen. Das Beste: Auch im Sommer sorgt Beton für ein angenehmes Raumklima! Denn die einzelnen Bauteile puffern die Sonnenwärme und geben sie in der Nacht, wenn es draußen abkühlt, an die Außenluft ab. So lässt es sich sogar unter dem Dach, wo sich die warme Luft in der Regel zuallererst staut, prima aushalten. epr