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Advertorial

Viel Neues auf der „Schueberfouer“

Spezial
Foto: John Oesch

Fahrgeschäfte versprechen Nervenkitzel und Spaß

Spezial 23.08.2019
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Von Frank Weyrich


Die diesjährige Auflage der „Schueberfouer“ wartet mit einigen beeindruckenden Zahlen auf. Insgesamt 231 Fahrgeschäfte oder Buden verteilen sich über 4,44 Hektar. Davon kommen 35 Prozent aus Luxemburg, 33 Prozent aus Frankreich und 17 Prozent aus Deutschland. Der exotischste Schausteller kommt dieses Jahr aus Australien.
                        

Ein Besucher muss 2,5 Kilometer laufen, um an sämtlichen Geschäften vorbeizukommen. Dabei bieten die 13 Restaurants Platz für insgesamt 4 800 Gäste.
   

Durch die Größe der anwesenden „Alpina-Bahn“ musste der obere Teil des Glacis, gegenüber den Vorjahren, umgestaltet werden. So entfällt die Allee bei der Tram-Haltestelle und die anschließende Allee verläuft stattdessen schräg.
   


Schueberfouer

       

Buntes für die Jüngsten

Dass sich die Neuerungen auf der Fouer nicht nur auf die Unterhaltung der Erwachsenen beschränken, zeigt dieses Jahr der „Crazy Clown“. So heißt die Manege für die Jüngsten, die sich im farbenfrohen Ambiente dem lustigen Auf und Ab des Karussells hingeben wollen. Auch Eltern und Großeltern sind hier willkommen. Und noch etwas ist toll an diesem Fahrgeschäft: Den Crazy Clown gibt es als Modell zu kaufen. So können die Jüngsten ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen, um zu Hause das Fahrgeschäft selbst zusammenzubasteln. Auf diese Art bleiben die Souvenirs vom Fouerbesuch lebendig.
         

Sind bei den zwei größten Neuheiten, der Alpina-Bahn und dem „Aeronauten“, keine Überschläge vorgesehen, so kommen Interessenten bei anderen Fahrgeschäften trotzdem auf ihre Kosten.
   

Nichts für schwache Gemüter


Maskottchen Lämmy lädt zum Spielen ein. Fotos: Frank Weyrich

Beim „Techno Power“ geht es so richtig zur Sache. Die Fahrtkörbe wirbeln die Insassen am Ende der langen Arme so richtig durcheinander. Beschleunigungen bis zu vier G wirken auf die Passagiere und nur die hartgesottensten wissen nach der turbulenten, sechsminütigen Fahrt noch einwandfrei wo oben und unten ist.
              

Eine weitere Attraktion, die nicht für schwache Seelen gedacht ist, ist der „Transformer“. Nach einem eher gemächlichen Start, wo es scheinbar ganz einfach im Kreise herumgeht, werden die Fahrgäste in ihren Sitzen in alle denkbaren Positionen geschwenkt. Mal geht es kopfüber in den Stillstand, dann wieder mit atemberaubender Geschwindigkeit, mal sind Loopings und Drehungen um drei Achsen gleichzeitig angesagt. Wer Wert auf Exklusivität legt, der sollte sich die Neuheit „Transformer“ gönnen. Nur zwei Manegen dieser Art gibt es in Europa.
        

Exklusiv kopfüber

Das Karussell „Intoxx“ hingegen wird sogar als weltweit einziges Exemplar angepriesen. Exklusiver geht also nicht! Die Konstruktion erinnert an einen Hammer, dessen langer Stiel um eine Achse dreht und dabei die Mitfahrer bis zu 22 Meter hoch schleudert. Damit aber nicht genug: Die Sitzgruppen können nämlich um sich selbst rotieren, sodass auch hier eine Unzahl von Positionen durchdreht werden. 
            




Aber auch für Besucher, die nicht mitfahren wollen und lieber festen Boden unter den Füßen behalten, lohnt sich das reine Zuschauen. Das Fahrgeschäft ist nämlich vollständig mit LED-Beleuchtung ausgerüstet und kann somit eine Lightshow vom Feinsten bieten. Besonders bei Dunkelheit wird das bunte Treiben durch die moderne Technik wortwörtlich ins rechte Licht gerückt.
          

Doch auch im Bereich der Gastronomie können neue Geschmacksrichtungen erkundet werden. Nicht weniger als fünf Neuheiten erwarten die Besucher. Von „Pas de Chi-Chi“ über Frozen Yogurt zu Corona Corner, der Confiserie Popcorn bis hin zu „Den Holläner“ mit seinem neuen Konzept reicht die Palette.
            

Willkommen „Lämmy“!


Vor allem die Besucher am Wochenende werden es zu schätzen wissen, dass der Beginn des Betriebs auf 12 Uhr vorverlegt wurde.

Und dann gibt es noch einen ganz neuen Besucher der Schueberfouer. In Anlehnung an den Hämmelsmarsch gibt sich dieses Jahr das neue Maskottchen „Lämmy“ die Ehre. Das überlebensgroße, zweibeinige Lamm wird an den Wochenenden während der Öffnungszeiten über die Fouer spazieren, um Groß und Klein zu erfreuen. Damit verbunden ist auch ein Preisausschreiben, dessen Gewinner am 9. September ermittelt werden. Selbstverständlich gibt es Lämmy auch als Plüschtier zu kaufen, damit es zu Hause weiterhin an die schönen Augenblicke auf der 679. Schueberfouer erinnert.
     

Eine weitere, nützliche Neuerung wird bei den Öffnungszeiten eingeführt. Vor allem die Besucher am Wochenende werden es zu schätzen wissen, dass der Beginn des Betriebs auf 12 Uhr vorverlegt wurde. Während der Woche dürfen die Geschäfte ab 11 Uhr öffnen und ab 14 Uhr müssen sie alle offen sein.