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Sonderveröffentlichung

Bauen & Wunnen

Mehr Platz, bitte!

Mit einer cleveren Planung zusätzlichen Stauraum schaffen

Bauen & Wunnen 13.03.2019

Mehr Platz, bitte!


Maßgeschneiderte Lösungen für mehr Stauraum gibt es bei Tischler- und Schreinerbetrieben. (Fotos: djd/Topateam/www.invardo.de)

Ganz gleich ob in der Küche, im Wohnraum oder im Bad: Stauraum kann man eigentlich nie genug haben. Schließlich ist der Wohnraum oft begrenzt, Schrägen und Nischen machen die Einrichtung zusätzlich schwer. Damit das Zuhause dennoch jederzeit einen „aufgeräumten“ Eindruck macht, kommt es auf kreative und ergonomische Lösungen an.

Schiebetüren als Multitalente

Gleitschiebetüren zum Beispiel sind echte Multitalente, um mehr Stauraum im Zuhause zu schaffen: „Die Türen lassen sich auch nachträglich und platzsparend installieren, mit verschiedenen Farben und Designs sind sie selbst ein Blickfang und verbergen gleichzeitig den Blick auf die Regale und Ablagen dahinter“, erklärt Einrichtungsexperte Walter Greil von TopaTeam. „Auch als Raumteiler, als Zugang zum begehbaren Kleiderschrank oder zum Abschluss von Nischen lassen sich die Schiebeelemente nutzen.“


Passgenaue Möbeleinbauten nach Maß nutzen auch Nischen effizient aus.

In Verbindung mit vorgefertigten Ordnungssystemen für Schränke lässt sich eine individuelle Stauraumlösung verwirklichen. Schiebetüren sind in vielen Varianten erhältlich – bis hin zur Möglichkeit, die Oberfläche individuell bedrucken zu lassen. Spezialisierte Tischler sind gleichzeitig auch Möbel- und Einrichtungsprofis und können individuelle Wohnideen umsetzen.

Ergonomische Aspekte beachten


Selbst dort, wo der Platz auf den ersten Blick begrenzt ist, lässt sich oft viel nützlicher Stauraum schaffen, ohne dass die gewünschte Wohnatmosphäre auf der Strecke bleibt. Der Einbau durch den Schreiner ist dabei erschwinglicher als man denkt – schließlich können viele Möbelsysteme nach Bedarf umgearbeitet werden. Bei der Planung sollte man beachten, dass die Einbauschränke und Regale gut erreichbar sind, denn Einbauten, für die man sich bücken oder erst Stühle und Tische zur Seite schieben muss, werden am Ende kaum genutzt. Neben dem passgenauen Einbau und der Oberflächenwahl der neuen Möbel sollte man sich auch in Ruhe Gedanken über die Innenaufteilung und praktische Aufbewahrungssysteme machen. Auf diese Weise kehrt ganz einfach mehr Ordnung in den Alltag ein. djd


Frühjahrsputz

Blitzblankes Hundekörbchen

Im Frühjahr soll nicht nur die Wohnung glänzen, sondern auch das Hundekörbchen. Am hartnäckigsten im Hundebett sind oft die Haare der Vierbeiner – sie sollten zuerst entfernt werden.

Das klappt am besten mit dem Staubsauger oder mit einer Fusselrolle. Gegen den Geruch hilft eine gründliche Körbchen-Dusche mit Kernseife oder Essigwasser. Auf aggressive Reiniger und Desinfektionsmittel sollte den Tieren zuliebe verzichtet werden.

Auch bei den Hundedecken und Kissen ist weniger mehr. Die Textilien lassen sich ganz einfach in der Waschmaschine waschen, das Ganze ohne stark parfümierte Waschmittel und Weichspüler. Damit die Decken trotzdem schön kuschelig bleiben, können Hundehalter zwei Tennisbälle mit in die Maschine geben.

Damit auch das geliebte Hundespielzeug zu dem sauberen Bettchen passt, können viele der Spielzeuge gleich mit in die Waschmaschine gesteckt werden. Spielzeuge aus Kautschuk oder Gummi ist noch pflegeleichter: Da reicht es oft, Knochen, Quietscheente und Co mit einem feuchten Lappen abzuputzen. dpa