Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Advertorial

Für alle Popcorn-Fans

Gastronomie
Eine Handvoll Popcorn hat nur 30 Kalorien. Foto: djd/Popcorn Board

Puffmais aus den USA ist lecker & natürlich

Gastronomie 13.01.2022
Anzeige
Brasserie Beim Adelheid


Ob für den gemütlichen Filmabend zu Hause oder im Kino: Popcorn ist ein beliebter Snack. Doch woher stammt die Nascherei ursprünglich? Und was macht sie so gesund? Hier eine kleine Popcorn-Kunde.

Schon die Azteken kannten Popcorn

Bereits die Ureinwohner Nord- und Südamerikas sollen den aufgepoppten Mais gegessen haben. Sie benutzten ihn aber auch als Schmuck, Grabbeilage sowie Hilfsmittel für rituelle Vorhersagen der Zukunft. Mit der Entdeckung Amerikas gelangte der Puffmais nach Europa. Im späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert war Popcorn als Frühstücksgericht beliebt und wurde wie Müsli gegessen. Anfang der 1930er-Jahre hielt es dann Einzug in die Kinos der USA – und eroberte von dort aus weltweit die Kinosäle. Zur Herstellung des Snacks eignet sich nur ein spezielles Maiskorn, der sogenannte Puffmais. Die besonders dicke Schale des Kerns ermöglicht, dass sich der Druck des erhitzten Wassers ausbreiten kann, bis das Korn schließlich platzt.

Puffmais aus den USA

Der Großteil des Popcorns wird im sogenannten „Mais-Gürtel“ der USA angebaut. Dabei handelt es sich um acht Staaten von Michigan über Illinois bis nach Nebraska. Dort wird ausschließlich gentechnikfreier Puffmais kultiviert. Das zu 100 Prozent unverarbeitete Vollkorn kommt völlig ohne Zusatzstoffe und versteckte Inhaltsstoffe aus – und ist damit ein sicheres und natürliches Produkt. Ein weiterer Vorteil ist, dass es von Natur aus zuckerfrei, fett- und kalorienarm ist, so können auch Figurbewusste den Snack mit gutem Gewissen genießen. Eine Handvoll der luftgepoppten Maiskörner haben gerade einmal 30 Kalorien. Zudem ist Puffmais glutenfrei, enthält jede Menge Ballaststoffe, die besonders lange satt machen, und versorgt den Körper mit wertvollen Antioxidantien sowie vielen Mineralien. djd