Speziell Editioun

Farbenfrohe, kunstvolle Alltagsobjekte

Emwelt & Gesondheet
Emwelt & Gesondheet 04.12.2018

Farbenfrohe, kunstvolle Alltagsobjekte

Bringen Sie sich einen Hauch von Südafrika nach Hause

Isuna®-Keramik ist so bunt wie das Land, aus dem sie kommt – Nelson Mandelas Rainbow Nation. Südafrikas Farben und Kontraste, Schönheit, Wildheit, Leben, Freude und Bewegung, all dies findet sich in dieser wunderschönen Keramik wieder.

Seit mehr als zehn Jahren bietet das Isuna®-Keramikstudio in Kapstadt talentierten, afrikanischen KünstlerInnen aus den Townships ein geregeltes Einkommen und gibt ihnen eine konkrete Chance, für den Lebensunterhalt ihrer Familien aufzukommen. Ein hohes und überlebenswertes Gut in einem Land mit 40 Prozent Arbeitslosigkeit, das kein soziales Netz hat, in das man sich fallen lassen kann.



Isuna®, das ist Gebrauchskeramik auf höchstem Niveau, jedes Stück ein qualitativ hochwertiges, künstlerisch wertvolles, von Hand gemaltes und signiertes Unikat, verarbeitet mit besten lebensmittelechten, bleifreien Farben und fühlbarem Relief, haltbar und belastbar, gemacht für den täglichen Gebrauch.

Alle Isuna®-Produkte sind hochgebrannt bis zu 1 200° C und sowohl mikrowellen- als auch spülmaschinengeeignet. Das Isuna®-Keramikstudio in Kapstadt wird nach Fair-Trade-Prinzipien und sehr sozial geführt.

Was einst mit zwei Künstlern begann, bietet mittlerweile Arbeit für 14 Mitarbeiter. Isuna® exportiert weltweit, unter anderem auch ins Großherzogtum, wo die Produkte selbstverständlich in allen „WeltButteker“ angeboten werden.

Lëtzebuerger WeltButteker
www.weltbutteker.lu, Facebook: weltbuttekeresch



- Bettembourg, T. 51 27 95 42, route de Mondorf
- Diekirch, T. 26 80 44 01 4, place Joseph Bech
- Dudelange, T. 51 68 27 13, avenue de la Libération
- Esch/Alzette, T. 2654 11 92 95, rue de l’Alzette
- Ettelbrück, T. 81 95 32 9, rue Guillaume
- Luxembourg, T. 47 00 77 6, rue Génistre
- Kirchberg Rehazenter
- Munsbach Aux Paniers de Sandrine
- Soleuvre Epicerie Solidaire

Ohrenschmalz als Zeitzeuge

Industrieller Walfang hinterließ deutliche Spuren

Im Ohrenschmalz von Bartenwalen lässt sich nach Forscherangaben deren Stresslevel ablesen. Dieses sei nachweislich besonders hoch gewesen, als der industrielle Walfang in den 1960er-Jahren Hunderttausende Tiere tötete, schreibt ein Team um Stephen Trumble und Sascha Usenko von der Baylor University in Texas im Fachjournal „Nature Communications“.

Im Leben eines Bartenwals bildet der Ohrenschmalz nach und nach einen Zapfen, der mehrere Dezimeter lang werden kann und, ähnlich wie ein Baum, eine Art Jahresringe besitzt. Die Forscher untersuchten solche Ohrenzapfen von 20 Finn-, Buckel- und Blauwalen aus Atlantik und Pazifik, die eine Zeitspanne von den 1870erJahren bis 2016 abdecken. Das geschätzte Alter der untersuchten Tiere lag zwischen zwei und 63 Jahren.

Nach Auskunft der Autoren spiegelt sich die Blütezeit des industriellen Walfangs deutlich durch das im Ohrenschmalz der Tiere enthaltene Stresshormon Cortisol wider: je mehr Walfang es gab, desto höher war der Stress der Meeressäuger. Ihre Höhepunkte erreichten sowohl der Cortisollevel als auch der industrielle Walfang in den 1960er-Jahren. Danach verringerten sich Walfang und Stress. dpa