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Bequemer, sicherer und länger zu Hause

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Commerce 08.07.2019
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Bequemer, sicherer und länger zu Hause

Das Telealarm-System von Hëllef Doheem

Das Telealarm-System von „Hëllef Doheem“ ist den individuellen Bedürfnissen der Klienten angepasst. Ein Unfall, ein Sturz, ein Schlaganfall – und schon ist für viele Menschen alles anders.

Doch in vielen Fällen kann schnelle Hilfe schlimmere Folgen verhindern. Hausnotrufsysteme können hier eine entscheidende Rolle spielen. Immer mehr ältere Menschen vertrauen auf solche Systeme, die per Knopfdruck schnelle Hilfe garantieren und vor allem auch eins vermitteln: ein Mehr an Sicherheit. Das bedeutet mehr Lebensqualität.

Auch in Luxemburg werden die kleinen Geräte mit dem roten Punkt immer beliebter. „Die Kundenzahl steigt. Mittlerweile zählen wir fast 6 000 Klienten“, so Christian Friden, der Verantwortliche von „Sécher Doheem“, dem Telealarm-Dienst der Stëftung Hëllef Doheem. Seit 2001 ist das System operationell und seit 2005 ISO zertifiziert. Das Angebot von „Sécher Doheem“ ist im ganzen Land präsent und setzt auf innovative Technologien mit höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards. „Wir sind ständig dabei unsere Systeme auf den letzten Stand der Technologie zu bringen. Damit sich unsere Klienten sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag sicher fühlen können“, unterstreicht Christian Friden. Ziel sei es, den Menschen zu ermöglichen, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben.
                     



Dass der Hausnotruf Leben retten kann, darin sind sich Experten eins. Prinzipiell ist ein solches System für jeden geeignet. Für ältere Menschen ist er ideal. Häufig wird er von Personen genutzt, die gesundheitlich eingeschränkt, sturzgefährdet oder oft allein sind.

Ein Hausnotrufsystem besteht aus einem Empfangsgerät, welches an die Telefonleitung angeschlossen wird sowie einem korrespondierenden Minisender. In einem Notfall kann mittels des Senders – als Armband, Halskette, Sturzmelder – ein Notruf ausgelöst werden.

Alternativ dazu gibt es mobile Geräte, die über das GSMNetz funktionieren und zusätzlich eine GPS-Ortung ermöglichen. Diese Geräte sind ideal für Menschen die viel draußen unterwegs sind. So begleiten diese Geräte sowohl Spaziergänger wie auch Radfahrer, also aktive Menschen, die in Luxemburg unterwegs sind. Das Empfangsgerät verbindet sich auf Knopfdruck mit dem Hëllef-Doheem-eigenen Callcenter. Dieses ermöglicht sofortiges Eingreifen in Notfällen, rund um die Uhr. Die Idee ist es, jedem die Sicherheit und das gute Gefühl zu ermöglichen, Hilfe bekommen zu können, wenn Hilfe benötigt wird.

„Bei uns funktioniert das alles aus einer Hand. Technik, Bereitschaft und Assistenz funktionieren als Team. Das ist ein großer Vorteil und erlaubt es uns, genau auf die Bedürfnisse der Klienten einzugehen“, erklärt Christian Friden. Wird der Alarm ausgelöst, wird in der Zentrale von geschultem Fachpersonal die Lage eingeschätzt und entsprechend reagiert. „Wir schicken die Hilfe, die nötig ist und informieren die Personen, die informiert werden müssen“, so Christian Friden weiter. Wie das alles funktioniert, wird mit den Klienten abgesprochen. 



Die Stiftung Hëllef Doheem feiert bereits ihr 20. Jubiläum!
             


A propos Bedürfnisse der Klienten: „Sécher Doheem“ bietet neben der Grundausstattung eine ganze Reihe Telealarm- Paketlösungen an, die je nach Bedarf einen zweiten Sender, Falldetektoren, Bewegungsmelder und andere Überwachungsgeräte umfassen. In diesem Kontext seien besonders die Rauchmelder erwähnt, die im Notfall Leben retten können. Ein Rauchmelder sorgt dafür, dass der Klient rechtzeitig wach wird und so Hilfe holen, löschen oder flüchten kann. Verbunden mit dem Hëllef Doheem- Callcenter sorgen die Rauchmelder dafür, dass wertvolle Zeit gespart wird.

„Ein gutes Gefühl von mehr Sicherheit“

Für Michel Schmitt (Jahrgang 1945) aus Hobscheid ist der Telealarm von „Sécher Doheem“ ein wichtiges Stück mehr Sicherheit. „Glücklicherweise musste ich den roten Knopf noch nicht im Notfall bedienen. Aber es ist gut zu wissen, dass Hilfe sozusagen auf Abruf kommen wird“, so der ehemalige Gemeindebeamte, der sich ganz dem Reisen und der Musik verschrieben hat. Auch mit eingeschränkter Mobilität hat Michel Schmitt ferne Ziele fest im Visier. Für ihn ist es wichtig, in seinen eigenen vier Wänden zu leben. Diesen Wunsch teilt er mit fast 70 Prozent der Luxemburger Bevölkerung, laut einer im Auftrag der Stiftung durchgeführten TNS-Illres Umfrage.
                             



Der Telealarm „Sécher Doheem“ gibt da Hilfestellung. Das System wurde ihm von einer bekannten Sozialarbeiterin empfohlen. „Es war eine ehemalige Arbeitskollegin, die mich auf diesen Dienst aufmerksam machte. Das sind mittlerweile 17 Jahre her. Nach dem Tod meiner Frau war es mir wichtig sozusagen nicht allein zu sein. Am Anfang war es ein Armband, nun trage ich den Sender als Kette um den Hals“, erzählt der rüstige Klient von „Sécher Doheem“. Bei „Sécher Doheem“ schätzt Herr Schmitt vor allem auch den kundenorientierten Service. „Beim geringsten Problem ist jemand für dich da. Das schätze ich sehr“, so der sichtlich zufriedene, langjährige Klient.

„Senior Plus“ von Hëllef Doheem

Bequemer, sicherer, und länger zu Hause: „Unser Ziel ist es, den Menschen möglichst früh in Kontakt mit unserem umfassenden Angebot an Beratung und Service zu bringen. Dies mit dem erklärten Ziel, jedem ein längeres, sicheres und bequemeres Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.“ Und genau das leistet unser Service „Senior Plus“, ein Beratungsservice gekoppelt mit Dienstleistungen „à la carte“.

Wesentlich dabei ist die personalisierte Art und Weise, wie die Beratung stattfindet, nämlich präzise auf die Bedürfnisse der jeweiligen Person zugeschnitten. Die Beratung umfasst ein Hilfsangebot für den Alltag in der eigenen Gemeinde beziehungsweise Region, hauswirtschaftliche Dienstleistungen sowie soziale und gesundheitsspezifische Themen. Ferner gibt es auch Informationen über die Servicemöglichkeiten bei eingeschränkter Mobilität, in Fällen von Einsamkeit oder anderer persönlicher Probleme. Sicherheitsaspekte im Haus und in der Umgegend sind weitere Schwerpunktthemen. Das Projekt kommt so gut an, dass bereits 20 Gemeinden für die Kosten der Beratungen mit aufkommen. Die Stiftung ist zuversichtlich, dass weitere Gemeinden in Zukunft ihre älteren Mitbürger mit diesem Projekt unterstützen werden.

Wer Fragen zum Telealarm oder zu „Senior Plus“ hat oder gleich einen Termin vereinbaren möchte, kann dies unter der Telefonnummer 40 20 80 der „Stëftung Hëllef Doheem“ tun. 
                

Stëftung Hëllef Doheem
48a, Avenue Gaston Diderich – L-1420 Luxembourg
Tel. 00352 40 20 80
www.shd.lu