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Bauen & Wunnen

Adieu, Grünschleier!

Algenbekämpfung und Anstrich zugleich

Bauen & Wunnen 10.07.2019
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Adieu, Grünschleier!


Wenn unschöner Grünbelag die Optik des Gartenzauns trübt, lassen sich dank moderner Holzlasuren Algenbewuchs entfernen und frische Farbe auftragen. Foto: djd/Apollo Holzschutz

Natürlich, nachhaltig, robust und vielseitig einsetzbar: Schon seit Jahrhunderten hat sich der nachwachsende, CO2-neutrale Baustoff Holz bewährt. Besonders im Außenbereich der eigenen vier Wände findet sich der beliebte Werkstoff in vielfältiger Form. Ob als Bodenbelag für die Terrasse, als Sichtschutz oder Zaun, als Möbelstück, Rankhilfe, Gartenhaus oder Carport, für den Einsatz im Freien sind einheimische Holzarten wie Robinie und Eiche oder aber auch Lärche, Fichte, Douglasie, Kiefer und Tanne geeignet. Der Feuchtegehalt der Bretter, Pfosten und Dielen sollte zwischen 12 und 18 Prozent liegen. Ist das Holz zu feucht oder auch bereits zu trocken, kann es zur Bildung von Rissen kommen, in denen Nässe eindringt und sich sammelt. Dies fördert die Fäulnis und den Schädlingsbefall des Holzes. Problematisch ist es auch, wenn das Holz so dick ist, dass es nach dem Regen nicht schnell genug wieder trocknet und damit auch einen idealen Nährboden für Algen und Pilze bietet. Moderne Lasuren für die Oberfläche des Holzes im Außenbereich können helfen, um Regen, Sturm, Sonne und Frost dauerhaft standhalten zu können. Schutzanstriche eignen sich nicht nur für die Erstbehandlung, sondern vor allem auch als Pflegekur für bereits verwittertes Holz, das mit einem unschönen Grünschleier überzogen ist. Das Schutzmittel können Gartenfreunde und Heimwerker dabei direkt ohne lästiges Schrubben auf den Grünbelag aufbringen und in nur einem Arbeitsgang werden die Algen verödet, das Holz wieder naturbraun gefärbt und langanhaltend vor einem Neubefall mit den gefürchteten Moosen, Algen und Pilzen geschützt.

Natürlich sollte das Holz auch konstruktiv vor Regen und Nässe bewahrt werden. Die hölzernen Bauteile sind entweder so zu verbauen, dass Regen gänzlich von ihnen ferngehalten wird oder umgehend abfließen bzw. verdunsten kann. Haben zum Beispiel Zaunpfähle direkten Kontakt mit dem Erdreich, sind ein Sand-drainagebett und eine Sperrschicht aus Kunststofffolie um die Pfosten sinnvoll. Wer die Pfähle dagegen einbetoniert, riskiert eine spätere Spaltbildung, in die Feuchtigkeit eindringen kann. Zudem lohnt sich der Griff zu einem speziellen Schutzanstrich, der anwendungsfertig aufgebracht wird. Schließlich arbeitet das Holz im Wechsel der Jahreszeiten. djd